Der 1. FC Köln ist der Fußballklub aus der Domstadt. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die "Geißböcke". Mittwoch, 30. April 2025 Der 1. FC Köln soll sich für gleich drei Spieler des abstiegsbedrohten VfL Bochum interessieren. Neben Abwehrmann Bernardo, über den zuletzt bereits spekuliert wurde, sollen laut der "Sport Bild" auch Innenverteidiger Tim Oermann und Mittelfeldakteur Tom Krauß ein Thema am Geißbockheim sein. Während Krauß vom FSV Mainz 05 nach Bochum verliehen ist, soll Oermann eigentlich vor einem Wechsel zu Bayer Leverkusen stehen. Allerdings will der rheinische Rivale der Kölner den pfeilschnellen U21-Nationalspieler wohl direkt wieder verleihen. Beim FC könnte Oermann im Aufstiegsfall weiterhin Spielpraxis in der Bundesliga sammeln und auch eine Alternative für die Position des Rechtsverteidigers sein. Stuttgart weiter an Finkgräfe dran Dienstag, 29. April 2025 Max Finkgräfe ist nicht zufrieden mit seiner Situation beim 1. FC Köln . Der Linksverteidiger ist in dieser Saison hinter Leart Pacarada nur zweite Wahl. Da sein Vertrag im Sommer 2026 ausläuft, macht sich der 21-Jährige Gedanken um seine Zukunft, nachdem im Winter der VfB Stuttgart konkretes Interesse geäußert hatte. Dieses Interesse ist nach einem Sky -Bericht offenbar noch immer vorhanden. Die Schwaben wollen Finkgräfe nun im Sommer 2025 verpflichten und sollen bereit sein eine entsprechende Ablöse zu bezahlen. Diese dürfte im mittleren einstelligen Millionenbereich liegen. Der FC jedoch will mit Finkgräfe verlängern und ihn perspektivisch zum Stammspieler auf seiner Position aufbauen. Wilde Spekulation: FC in Kontakt mit Ex-HSV-Boss? Montag, 28. April 2025 Ein wildes Gerücht erreicht den 1. FC Köln aus Berlin : Jonas Boldt, der eigentlich als neuer Sportboss von Hertha BSC gehandelt wird, soll auch ein Thema am Geißbockheim sein. Die "Bild" berichtet von einem "intensiven Kontakt" zwischen dem FC und dem seit seinem HSV-Aus im Mai 2024 arbeitslosen Funktionär. Beim FC käme Boldt, der von 2007 bis 2019 beim Kölner Rivalen Bayer Leverkusen diverse Posten ausgefüllt hatte, wohl nur als Nachfolger von Geschäftsführer Christian Keller infrage. Und für dessen Ablösung gibt es aktuell keine Anzeichen, trotz der immer wiederkehrenden Kritik an Kellers Kaderplanung steht der FC vor dem Aufstieg. Obendrein wäre es eine faustdicke Überraschung, wenn das scheidende Präsidium auf seinen letzten Metern noch solch eine Entscheidung treffen würde. Schwäbe-Entwarnung nach Behandlung in Hannover Sonntag, 27. April 2025 Marvin Schwäbe hat beim 1. FC Köln am Sonntag beim Auswärtsspiel gegen Hannover 96 (0:1) für einen Schreckmoment gesorgt. Der Torhüter musste nach einem weiten Schlag in der 15. Minute am Knie behandelt werden. Da die FC-Nummer zwei Anthony Racioppi am Freitagabend bereits für die U21 im Einsatz war, machte sich mit Philipp Pentke die etatmäßige Nummer drei bereits für eine Einwechslung bereit. Schwäbe biss jedoch auf die Zähne, spielte weiter und bewahrte seine Mannschaft in Niedersachen in der ersten Halbzeit mit zahlreichen Paraden vor einem früheren Rückstand. "Ich hatte unter der Woche schon ein bisschen Probleme, aber es ist alles okay", gab der Schlussmann nach dem Spiel selbst Entwarnung. Ein Einsatz am kommenden Wochenende gegen Jahn Regensburg steht damit nicht auf der Kippe. Verrücktes Comeback: FC träumt weiter von der Meisterschaft Samstag, 26. April 2025 Verrückte Welt im Nachwuchs des 1. FC Köln: Die U19 der Geißböcke hat im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft dank einer Willensleistung mit 4:3 beim VfB Stuttgart gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck lag nach nur zehn Minuten bereits mit 0:3 zurück. Am Ende aber siegte der FC nach Verlängerung. Fayssal Harchaoui brachte den FC noch vor der Halbzeitpause auf 1:3 heran (42.). Fynn Schenten markierte in der 60. Minute das 2:3. In der Nachspielzeit der regulären Spielzeit war es dann Innenverteidiger Assad Kotya-Fofana, der noch den 3:3-Ausgleich erzielte (90+3. Minute). In der Verlängerung sah alles nach Elfmeterschießen aus, doch dann traf Youssoupha Niang nach einem Solo nur Sekunden vor dem Ende der Partie zum 4:3-Sieg (120+1. Minute). Der FC steht damit im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft und trifft in einer Woche auf den Sieger der Partie zwischen dem Karlsruher SC und dem Hamburger SV. Die Partie steigt am Wochenende des 2. bis 4. Mai 2025 in Köln im Franz-Kremer-Stadion. Der Sieger dieses Spiels zieht ins Halbfinale ein. Überraschendes Kader-Aus Samstag, 26. April 2025 Linton Maina ist am Samstag überraschend doch nicht in den Kader des 1. FC Köln zurückgekehrt. Der Offensivspieler absolvierte zwar das Abschlusstraining mit der Mannschaft, stieg dann aber nicht in den Bus zum Auswärtsspiel bei Hannover 96. Maina war nach nur einer Trainingswoche doch noch nicht wieder fit genug für einen Einsatz. Doppeltes Comeback: "Schlüsselspieler" zurück im Kader Freitag, 25. April 2025 Linton Maina (nach Außenbandriss) und Max Finkgräfe (nach Muskelverletzung) sollen am Sonntagnachmittag in Hannover wieder im Kader des 1. FC Köln stehen. "Bei Linton schaut es sehr gut aus, er ist verfügbar fürs Wochenende. Max auch, er wird ebenfalls dabei sein", verkündet Trainer Gerhard Struber. Mit Maina, der aufgrund seiner schweren Sprunggelenksverletzung sechs Partien verpasst hat, kehrt der beste Kölner Vorlagengeber zurück. "Wir haben lange Phasen in der Meisterschaft erlebt mit einer geringeren Verfügbarkeit sogenannter Schlüsselspieler. Jetzt haben wir wieder einen mehr mit dabei", freut sich Struber, der aber wohl auf Innenverteidiger Julian Pauli (krank) verzichten muss. OP und Saisonaus für Dietz Donnerstag, 24. April 2025 Das Verletzungspech bleibt Florian Dietz auch in Österreich treu. Der vom 1. FC Köln an den SCR Altach verliehene Stürmer hat sich im Bundesliga-Spiel gegen die WSG Tirol einen Schlüsselbeinbruch zugezogen. Dietz musste am Donnerstag operiert werden und fällt für den Rest der Saison aus. Besonders bitter: Der 26-Jährige hatte sich im März in einem Testspiel die Schulter ausgekugelt und sich anschließend für eine konservative Behandlung ohne OP entschieden, um einem vorzeitigen Saisonaus aus dem Weg zu gehen. Nun feierte Dietz sein Comeback und fiel nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung auf die lädierte Schulter. Eine Röntgenuntersuchung brachte die Diagnose Schlüsselbeinbruch, sodass der Tabellenletzte Altach im Abstiegskampf der österreichischen Bundesliga fortan auf den Kölner Angreifer verzichten muss. Ex-DFB-Star wechselt zum 1. FC Köln Mittwoch, 23. April 2025 Dem 1. FC Köln ist auf dem Transfermarkt ein echter Coup gelungen. Mit Marina Hegering schließt sich zur kommenden Saison eine hochdekorierte ehemalige Nationalspielerin dem FC an. Die Abwehrspielerin wurde einmal Deutsche Meisterin, viermal DFB-Pokalsiegerin, UEFA-Women’s-Cup-Siegerin, Vize-Europameisterin, Bronzemedaille-Gewinnerin bei Olympia und war Champions-League-Finalistin. Nun hat die 35-Jährige einen Zweijahres-Vertrag am Geißbockheim unterschrieben. "Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit Marina Hegering eine herausragende Verteidigerin zu verpflichten, die uns mit ihrer Erfahrung bei der Entwicklung unserer Mannschaft helfen wird. Sie ist eine Führungspersönlichkeit und ihre Vita spricht für sich. Außerdem merkt man ihrer Vorfreude an, dass sie sich ab Sommer voll und ganz mit dem 1. FC Köln identifizieren wird", sagt Bereichsleiterin Nicole Bender-Rummler zum Neuzugang. Für Hegering habe es "so viele Argumente" gegeben, "die für mich überzeugend waren, zum 1. FC Köln zu wechseln. Ich mag den Club und habe früher schon mal in Köln gelebt. Ich mag die Stadt unheimlich, die Menschen sind sehr besonders und die Liebe zum Sport ist hier spürbar groß. Die Vorfreude ab Sommer hier zu sein, ist für mich also riesig. Ich möchte für den Club alles geben, bin sehr gespannt auf meine neue Mannschaft und möchte ihr mit meiner Erfahrung weiterhelfen." FC zeigt Interesse an Zweitliga-Topstürmer Dienstag, 22. April 2025 Der 1. FC Köln soll im Falle des Aufstiegs an einer Verpflichtung von Ragnar Ache interessiert sein. Das berichtet der Pay-TV-Sender "Sky". Der bullige Stürmer des 1. FC Kaiserslautern kommt in der laufenden Saison auf 16 Tore und eine Vorlage. Wie die "Bildzeitung" zudem berichtet, soll der Angreifer über eine Ausstiegsklausel zwischen 3,5 und 4,5 Millionen Euro verfügen. Durch den bevorstehenden Wechsel von Tim Lemperle zur TSG Hoffenheim hat der FC für die kommende Saison eine Vakanz im Angriff. Darüber hinaus berichtet Sky, dass die Kölner an Bernado vom VfL Bochum interessiert sind. Der Innenverteidiger wäre im Sommer ablösefrei zu haben. Sowohl nach Ache als auch nach Bernando sollen aber auch andere Vereine ihre Fühler ausgestreckt haben. Solange beim 1. FC Köln die Ligazugehörigkeit noch nicht geklärt ist, wird jedenfalls keine Entscheidung fallen. Nächstes Eigengewächs feiert sein Profi-Debüt Montag, 21. April 2025 Beim 1. FC Köln hat am Sonntag beim 3:1-Sieg über Preußen Münster das nächste Eigengewächs sein Profi-Debüt gefeiert. Rechtsverteidiger Meiko Sponsel wurde kurz vor Schluss für Jan Thielmann eingewechselt und stand damit zum ersten Mal in der 2. Bundesliga auf dem Rasen. Nach Julian Pauli, Elias Bakatukanda, Neo Telle, Jaka Cuber Potocnik, Oliver Schmitt und Mikail Özkan ist Sponsel der siebte Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, der in dieser Saison debütiert hat. Die Besonderheit bei dem Eigengewächs ist, dass Sponsel den FC am Ende der Saison verlassen wird. "Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass seine Zeit hier zu Ende geht. Meiko hat die Qualität, mindestens eine, wenn nicht gar zwei Ligen höher zu spielen", sagte Sportchef Christian Keller. "Ich gehe davon aus, dass er den Schritt gehen wird. Das sollte er auch, denn er hat das im Tank." Damit war Sponsels Debüt gleichzeitig auch ein Teil seines Abschieds vom 1. FC Köln. Ultras reagieren mit Humor auf DFB-Strafe Sonntag, 20. April 2025 Die Ultras des 1. FC Köln haben an Ostersonntag mit Spott auf die Geldstrafe des Deutschen Fußball-Bundesliga für die Geißböcke reagiert. Der DFB hatte den FC zu einer Zahlung von rund 300.000 Euro verdonnert, nachdem die aktive Fanszene im DFB-Pokal gegen Hertha BSC ein Feuerwerk in der Südkurve abgebrannt hatte. Im Heimspiel gegen Preußen Münster nun reagierten die Kölner Anhänger mit Humor. Drei Banner zeigten die Ultras hintereinander. Auf "Eure Strafen zünden nicht…" folgte zunächst ein "...sondern wir!". In diesem Moment befürchteten viele im Stadion eine neue Pyro-Show. Doch dann knallten zahlreiche Konfetti-Kanonen und ließen die Südkurve farbenfroh glitzern. Schließlich rollten die Ultras das Banner "Ein Andermal, versprochen!" aus. Es dürfte also schon bald wieder eine echte Pyro-Show folgen. Langzeitverletzter wieder im Lauftraining Samstag, 19. April 2025 Gute Nachrichten aus dem Lazarett des 1. FC Köln: Etwas mehr als einen Monat nach seiner schweren Sprunggelenksverletzung ist Jusuf Gazibegovic am Samstag wieder ins Lauftraining eingestiegen. Während sich seine Teamkollegen im Franz-Kremer-Stadion hinter verschlossenen Toren auf das Heimspiel gegen Preußen Münster vorbereiteten, drehte der Rechtsverteidiger im Grüngürtel seine Runden. Dass der Winter-Neuzugang im restlichen Saisonverlauf noch einmal zum Einsatz kommen kann, ist allerdings unwahrscheinlich. Besser sieht es da schon bei Linton Maina aus, der in dieser Woche wieder auf den Rasen zurückgekehrt ist, für das Spiel am Sonntag allerdings noch keine Option ist. Dafür dürfte Denis Huseinbasic mitwirken können, der zuletzt aufgrund einer Zerrung pausieren musste. Das Abschlusstraining am Samstag konnte der 23-Jährige jedoch absolvieren. Mittelfeldspieler zieht sich Zerrung zu Freitag, 18. April 2025 Der 1. FC Köln bangt vor dem Spiel gegen Preußen Münster um einen Einsatz von Denis Huseinbasic. Der Mittelfeldspieler hatte das Training am Donnerstag vorzeitig beenden müssen. Wie FC-Trainer Gerhard Struber am Karfreitag erklärte, habe sich der bosnische Nationalspieler eine leichte Zerrung zugezogen und nur individuell im Kraftraum trainieren können. Zum Abschlusstraining am Samstag soll Huseinbasic allerdings wieder auf den Platz zurückkehren können. Ein Einsatz entscheidet sich demnach kurzfristig. Sicher wieder mit dabei sind derweil Kapitän Timo Hübers nach überstandenem Magen-Darm-Infekt, Joel Schmied nach Rückenbeschwerden, sowie Dejan Ljubicic nach seinen Sprunggelenksproblemen. Sicher ausfallen werden Linton Maina, Jusuf Gazibegovic (beide Sprunggelenk), Luca Kilian (Kreuzbandriss), Max Finkgräfe (Muskelverletzung), Jacob Christensen (Trainingsrückstand) und Neo Telle (krank). Baumgart wohl heiß auf zwei FC-Stars Donnerstag, 17. April 2025 Der 1. FC Köln hofft weiter auf eine Vertragsverlängerung mit Dejan Ljubicic und Linton Maina. Nun könnte jedoch ausgerechnet ein ehemaliger Trainer des 1. FC Köln dazwischen grätschen. Wie die "Bild" berichtet, soll Steffen Baumgart das im Sommer ablösefreie Duo zum 1. FC Union Berlin holen wollen. Beide hatten gemeinsam mit Baumgart erfolgreich beim FC zusammengearbeitet. Dazu passt, dass Anfang Dezember bereits Union-Sportchef und Ex-FC-Geschäftsführer Horst Heldt Interesse an Ljubicic bekundet hatte. Noch hat jedoch weder der Österreicher noch Maina eine Entscheidung hinsichtlich der persönlichen Zukunft getroffen. Beide wollen zunächst abwarten, ob der 1. FC Köln den Aufstieg schafft und in der kommenden Saison wieder in der Bundesliga spielt. In diesem Fall sollen sich sowohl Maina als auch Ljubicic eine Verlängerung am Geißbockheim vorstellen können. FC verlängert mit wichtigem Sponsor Mittwoch, 16. April 2025 Der 1. FC Köln hat einen wichtigen Vertrag verlängert. Die Geißböcke gaben bekannt, dass die DEVK bis 2028 als Ärmel-Sponsor das Trikot zieren wird. Bereits seit 2017 ist die Versicherung Hauptpartner beim FC und zahlte dem Vernehmen nach bislang rund zwei Millionen Euro pro Saison. Damit ist die DEVK neben Hauptsponsor REWE und Namenssponsor RheinEnergie einer der drei wichtigsten Sponsoren der Geißböcke. Die Verlängerung soll mit einer Erhöhung der Sponsorensumme einher gehen, hieß es am Mittwoch aus dem Geißbockheim. Damit hat der FC in allen wichtigen Sponsorenbereichen Planungssicherheit. Transfer fix: FC holt Sohn von Bochum-Legende Dienstag, 15. April 2025 Der 1. FC Köln verstärkt sich mit Luc Dabrowski. Der 19-Jährige wechselt vom VfL Bochum ans Geißbockheim. Der Innenverteidiger spielte bislang in der U19 der Bochumer und ist beim FC für die U21 eingeplant. Da sein Vertrag beim VfL im Sommer ausläuft, wird für das Abwehrtalent keine Ablöse fällig. Dabrowski ist der Sohn des ehemaligen Bundesliga-Profis und heutigen Trainers Christoph Dabrowski. Der ehemalige Mittelfeldspieler lief insgesamt 273 Mal in der Bundesliga auf und absolvierte 103 Zweitliga-Spiele. Sein Sohn durchlief die gesamte Jugend in Bochum, wo Dabrowski senior mit 208 Pflichtspielen eine Legende ist. Für Fan-Vergehen: FC wird zu saftiger Geldstrafe verdonnert Montag, 14. April 2025 Der 1. FC Köln muss für das Vergehen seiner Fans in vier Spielen eine saftige Strafe an den DFB zahlen. Insgesamt wurden die Kölner zu 316.400 Euro verdonnert. Den größten Anteil macht dabei die Pyro-Show vor dem Pokalspiel gegen Hertha BSC am 4. Dezember 2024 aus. Damals waren in der Südkurve mehrere hundert Feuerwerkskörper hochgegangen sowie zahlreiche Leuchtfeuer gezündet worden. Dafür hat der DFB eine Summe von 290.600 Euro angesetzt. Wie die DFB mitteilt, hätte die Strafe sogar doppelt so hoch ausfallen können, wenn der Club nicht zwei Täter ermittelt hätte. Dies führt nach den geltenden Richtlinien zu einer Strafreduzierung von 50 Prozent. Darüber hinaus hat der Verband angedroht, weitere Sanktionen, die über eine Geldstrafe hinausgehen, in Erwägung zu ziehen, sollte es zu "weiteren gravierenden Pyro-Vorkommnissen im Kölner Zuschauerblock" kommen. Weitere 15.600 Euro kommen für das Abbrennen von Bengalischen Feuern gegen den 1. FC Kaiserslautern hinzu, 8400 Euro aus dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig sowie 1800 Euro für die Partie gegen die SV Elversberg. FC-Sportchef Christian Keller zeigte sich angesichts der Strafe wenig erfreut, zumal solche bis dato nicht zu einem Umdenken der Fanszenen geführt hatten. "Unkontrolliertes Abbrennen von Pyrotechnik ist verboten und daher wäre es wünschenswert, dass es nicht stattfindet. Bislang war jedoch kein noch so rigoroser Ansatz von Erfolg gekrönt", sagte der Geschäftsführer. "Der Dialog zwischen Verein, Fanszene und Sicherheitsträgern ist daher der einzige nachhaltige Weg. Für mich geht der Sicherheitsgedanke immer vor. Solange niemand im Stadion zu Schaden kommt, kann Pyrotechnik in einem gewissen, auch wirtschaftlich vertretbaren Rahmen als Teil der Fankultur akzeptiert werden. Das gilt natürlich nicht für Pyro-Exzesse wie beim Pokalspiel gegen Hertha BSC." Konkurrenten helfen dem 1. FC Köln Montag, 14. April 2025 Der 1. FC Köln zählt trotz des eher enttäuschenden 1:1-Unentschieden bei der SpVgg Greuther Fürth zu den Gewinnern des Spieltags im Aufstiegsrennen. Da Magdeburg und Kaiserslautern ihre Spiele beide verloren, konnten die Geißböcke ihren Vorsprung auf die beiden direkten Verfolger ausbauen. Auch der SC Paderborn und Hannover 96 mussten sich geschlagen geben. Dafür konnten die SV Elversberg und Fortuna Düsseldorf ihre Spiele gewinnen und den Rückstand auf den FC bis auf vier Zähler verkürzen. Fünf Spieltage vor Saisonende haben die Kölner nun aber nach wie vor einen Vorsprung von zwei Partien. Sollte der FC aus den restlichen Partien neun Punkte holen, dürften sich die Verfolger keine Niederlage mehr erlauben. Aus Kölner Sicht eine komfortable Ausgangslage vor dem Endspurt. Vize-Präsident stellt neues Kandidaten-Team vor Sonntag, 13. April 2025 Nachdem der amtierende Vorstand des 1. FC Köln am Samstag ankündigt hat, sich im Herbst nicht für eine weitere Amtszeit zur Wahl zu stellen, hat Vize-Präsident Carsten Wettich nun eine erneute Kandidatur angekündigt. Der Jurist wird sich mit einem neuen Team erneut für das Amt bewerben. Der 45-Jährige wird mit dem Unternehmer Wilke Storman und Ex-FC-Spielerin Tugba Tekkal antreten. Storman soll dabei neuer FC-Präsident werden. Der 44-Jährige gründete Anfang des Jahrtausends das Unternehmen Sparhandy, ist glühender FC-Fan und gilt in Köln als bestens vernetzt. Tekkal engagiert sich seit ihrem Karriereende 2017 für zahlreiche soziale Projekte und würde für die sportliche Kompetenz sorgen. Ob der Mitgliederrat das Trio im Herbst zur Wahl vorschlagen wird, ist allerdings noch unklar. Bis zum 15. August muss das Gremium seinen Vorschlag spätestens bei der Wahlkommission einreichen. Vorstand des 1. FC Köln kündigt Rückzug an Samstag, 12. April 2025 Der amtierende Vorstand des 1. FC Köln hat am Samstag seinen Rückzug angekündigt. Werner Wolf, Eckhard Sauren und Carsten Wettich gaben bekannt, dass sie nicht mehr als Trio für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stehen werden. "Nach intensiven Überlegungen und Gesprächen sind wir – Werner Wolf, Carsten Wettich und Eckhard Sauren – zu dem Schluss gekommen, als Vorstandsteam in der aktuellen Zusammensetzung nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren", hieß es in der Mitteilung. Allerdings ließ sich das Trio eine Hintertür – für den Fall, das einer der drei Vorstände mit einem neuen Team zur Wahl antreten will. "Wir haben uns in sehr offenen und konstruktiven Gesprächen darauf verständigt, dass es jedem Mitglied des aktuellen Vorstands offensteht, in einer anderen Konstellation erneut für das Amt des Vorstandes zu kandidieren." Der 1. FC Köln wählt im Herbst 2025 einen neuen Vorstand. FC-Talent darf erneut auf Debüt hoffen Freitag, 11. April 2025 FC-Trainer Gerhard Struber muss seinen Kader im Vergleich zur 0:1-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Hertha BSC auf einer Position verändern. Unter der Woche hatte sich Linksverteidiger Max Finkgräfe eine muskuläre Verletzung zugezogen, aufgrund derer er die Reise zum Auswärtsspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth nicht mit antreten konnte. Dafür steht U21-Mittelfeldspieler Emin Kujovic am Freitagabend im Kader der Profis. Fünfmal gehörte der 20-Jährige bereits zum Aufgebot von Struber, kam bislang aber nicht in der 2. Bundesliga zum Einsatz. In Fürth darf das Eigengewächs nun erneut auf sein Profi-Debüt hoffen. Weiterhin fehlen werden dem FC neben Finkgräfe auch Timo Hübers, Neo Telle (beide krank), Jusuf Gazibegovic, Linton Maina (beide Sprunggelenkverletzung), Luca Kilian (Kreuzbandriss) und Jacob Christensen (Trainingsrückstand). FC-Neuzugang schießt sich in die Geschichtsbücher Donnerstag, 10. April 2025 Auf diesen Youngster darf sich der 1. FC Köln freuen: Said El Mala, aktuell verliehen an Viktoria Köln, hat in dieser Woche beim 2:1-Sieg in Stuttgart sein zehntes Drittligator erzielt. Es war ein historischer Treffer: Mit genau 18 Jahren und 222 Tagen ist der Flügelstürmer nun der jüngste Spieler in der Geschichte der 3. Liga, dem zehn Tore gelungen sind. El Mala, der ab der kommenden Saison für den FC auflaufen soll, führt diese Liste vor keinem Geringeren als Inter-Mailand-Star Hakan Çalhanoğlu an, der an seinem 19. Geburtstag zum zehnten Mal getroffen hatte (damals für den Karlsruher SC). Auf Platz fünf folgt Nationalstürmer Tim Kleindienst (19 Jahre und 174 Tage, für Energie Cottbus), auf Rang sechs Bayern-Legende Thomas Müller (19 Jahre und 190 Tage, für Bayern München II). "Leider Gottes": Max Finkgräfe fehlt dem FC Mittwoch, 9. April 2025 Der 1. FC Köln muss am Freitagabend in Fürth auf Max Finkgräfe verzichten. "Max hat sich leider Gottes eine Muskelverletzung geholt, er wird uns am Wochenende nicht zur Verfügung stehen", verkündete Gerhard Struber bei der Pressekonferenz am Mittwochmittag. Linksverteidiger Finkgräfe war am Vortrag mit Oberschenkelschmerzen vorzeitig aus dem Training ausgestiegen. Kapitän Timo Hübers fällt nach seinem Magen-Darm-Infekt ebenfalls erneut aus. "Er kann individuell trainieren und wird im Laufe der nächsten Woche voll ins Mannschaftstraining zurückkehren", kündigte Struber an. Bei Dejan Ljubicic, der am Dienstag wegen Sprunggelenksproblemen das Training hatte abbrechen müssen, konnte der Kölner Chefcoach Entwarnung vermelden: "Dejo hatte einen kurzen Moment, ist heute aber wieder voll eingestiegen." Seinem Einsatz sollte nichts im Wege stehen. Zwei FC-Profis brechen Training ab Dienstag, 8. April 2025 Die Trainingswoche des 1. FC Köln vor dem Auswärtsspiel bei Greuther Fürth hat mit neuen Sorgen begonnen. Dejan Ljubicic und Max Finkgräfe mussten am Dienstag vorzeitig in die Kabine. Zudem droht Kapitän Timo Hübers, der nur individuell trainierte, aufgrund seines Magen-Darm-Infekts das dritte Spiel in Folge zu verpassen. Ljubicic klagte bei der Einheit am Dienstagvormittag über Sprunggelenksprobleme und ging nach einer Behandlungspause vom Rasen. Der Österreicher hatte bereits in der vergangenen Woche Schmerzen verspürt, eine MRT-Untersuchung hatte aber eigentlich für Entwarnung gesorgt. Finkgräfe wiederum wurde unmittelbar vor Ende des Trainings am linken Oberschenkel behandelt und konnte ebenfalls nicht weitermachen. Untersuchungen stehen aus. Nächster FC-Stürmer kämpft gegen das Saisonaus Montag, 7. April 2025 Vor etwas mehr als einer Woche hatte es Florian Dietz erwischt. Der Leihstürmer des 1. FC Köln zog sich im Spiel mit dem SCR Altach eine Schulterverletzung zu, die ihn womöglich für den Rest der Saison zum Zugucken zwingen könnte. Nun hat es mit Malek El Mala einen weiteren Stürmer der Geißböcke getroffen, der aktuell verliehen ist. Im Halbfinale des Mittelrheinpokals zog sich der 20-Jährige beim 1:0-Sieg von Viktoria Köln einen doppelten Bänderriss zu. Bei den Höhenbergern war der Ärger hinterher trotz des Finaleinzuges groß. Grund für das Umknicken des Youngsters sei nämlich die schlechte Platzqualität beim Gegner Teutonia Weiden gewesen. Für Malek El Mala dürfte die Saison damit gelaufen sein, ehe er im Sommer gemeinsam mit seinem Bruder Said ans Geißbockheim wechseln wird. Keller bestätigt Gespräche mit Hertha-Star Sonntag, 6. April 2025 Fabian Reese war der entscheidende Mann bei der 0:1-Niederlage des 1. FC Köln gegen Hertha BSC. Der Berliner Angreifer erzielte am Samstag mit einem traumhaften Schlenzer den einzigen Treffer des Abends im Rheinenergiestadion. "Das war ein sehr, sehr schönes Tor, den trifft er überragend", musste FC-Sportchef Christian Keller loben und wusste: "Das ist kein Zufall bei ihm, das macht er schon ab und zu mal so." Kellers Schwärmerei kam nicht von ungefähr. Vor zwei Jahren, als Reese ablösefrei von Holstein Kiel zur Hertha gewechselt war, hatten sich auch die Kölner Verantwortlichen um den Offensivakteur bemüht. Das bestätigte Keller am Samstagabend bei Sky erstmals öffentlich: "2023 haben wir miteinander geredet. Er ist ein sehr, sehr guter Spieler." Reese hatte sich damals mit den FC-Bossen zu einem persönlichen Gespräch getroffen, hatte sich letztlich allerdings für Berlin entschieden. FC-Talent zurück auf dem Platz Samstag, 5. April 2025 Julian Pauli hat am Samstagabend gegen Hertha BSC sein Comeback gefeiert. Fast auf den Tag genau vier Monate nach seiner schweren Kopfverletzung – erlitten ausgerechnet gegen die Hertha im DFB-Pokal Anfang Dezember – wurde der 19-Jährige am 28. Spieltag gegen die Berliner in der 73. Minute für Jan Thielmann eingewechselt. Pauli konnte zwar die 0:1-Niederlage nicht verhindern. Jedoch war sein Comeback nach Monaten des Bangens um seine Gesundheit ein positiver Aspekt für die Kölner. "Für Julian haben wir uns heute alle gefreut nach dieser langen Zeit", sagte Sport-Geschäftsführer Christian Keller nach der Partie. Blitz-Comeback von Stürmer möglich - Mittelfeld-Ass meldet sich fit Freitag, 4. April 2025 Beim 1. FC Köln bahnt sich vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC eine personelle Überraschung an. Hatte Trainer Gerhard Struber am Donnerstag ein Comeback von Damion Downs noch ausgeschlossen, scheint der Angreifer am Samstag gegen Berlin doch in den Kader zurückkehren zu können. Bis einschließlich Mittwoch war der Stürmer nach seinem Handbruch noch nicht wieder voll belastbar, da er nicht auf die lädierte Stelle hatte fallen dürfen. Am Donnerstag und Freitag konnte Downs jedoch die gesamten Trainingsinhalten ohne Beeinträchtigungen absolvieren. Entsprechend zuversichtlich ist man beim FC, dass der Torjäger am Samstag wieder zum Aufgebot zählen wird. Selbes gilt auch für Dejan Ljubicic: Der Österreicher war am Donnerstag nach einem Schlag auf den Fuß kürzer getreten, meldete sich am Freitag aber wieder fit. Kapitän meldet sich weiter krank Donnerstag, 3. April 2025 Der 1. FC Köln muss auch gegen Hertha BSC auf Timo Hübers verzichten. Das bestätigte Trainer Gerhard Struber am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Der FC-Kapitän hatte sich in der vergangenen Woche einen Tag vor dem Auswärtsspiel in Paderborn aufgrund eines Magen-Darm-Infektes abgemeldet. Darüber hinaus wird mit Neo Telle ein weiterer Innenverteidiger krankheitsbedingt fehlen. Dafür kehren mit Julian Pauli, Dominique Heintz und Dejan Ljubicic drei Spieler in den Kader zurück, die zuletzt verletzungsbedingt oder wie im Falle von Ljubicic gesperrt gefehlt hatten. Auch Luca Waldschmidt steht wohl zur Verfügung, nachdem der Angreifer zuletzt aufgrund einer Blessur kürzer getreten war. Noch keine Option ist derweil Damion Downs. Nach seinem Handbruch ist der Angreifer bislang nur teil-integriert im Training, da er noch nicht wieder auf die Hand fallen darf. Am Montag soll der 20-Jährige dann wieder vollständig einsteigen könnten. Zudem fehlen Jacob Christensen (Rückstand), Luca Kilian (Kreuzbandriss), Jusuf Gazibegovic und Linton Maina (beide Sprunggelenk). FC verpflichtet neuen Kaderplaner von Fortuna Düsseldorf Mittwoch, 2. April 2025 Der 1. FC Köln treibt seine Professionalisierung im Frauen- und Mädchenbereich voran. Mit Philipp Backes hat der Club nun erstmals einen Kaderplaner für seinen weiblichen Leistungsbereich installiert. Der 36-Jährige war zuletzt viereinhalb Jahre für im männlichen Lizenzbereich von Fortuna Düsseldorf tätig, zuvor in gleicher Funktion bei Schalke 04. Nun verantwortet der gebürtige Kölner und Absolvent der Deutschen Sporthochschule den Bereich Scouting und Kaderplanung bei den FC-Frauen. "Wir freuen uns, dass wir mit Philipp Backes einen erfahrenen Scout gewinnen konnten. Das Scouting und die Kaderplanung gehören zu den wichtigsten Säulen des Lizenzfußballs. Mit der Unterstützung von Philipp wollen wir die Potenziale dieses Bereichs weiter ausschöpfen", sagt Bereichsleiterin Nicole Bender-Rummler. Zwei Leistungsträger fehlen weiter Dienstag, 1. April 2025 Der 1. FC Köln ist mit guten und schlechten Nachrichten in die neue Trainingswoche gestartet. Mit Damion Downs (nach Handbruch) und Dominique Heintz (nach Muskelfaserriss) kehrten am Dienstagvormittag zwei Leistungsträger ins Mannschaftstraining zurück, sie dürfen auf ein Comeback am Samstagabend im Heimspiel gegen Hertha BSC hoffen. Kapitän Timo Hübers, der die letzte Partie in Paderborn wegen Magen-Darm-Problemen kurzfristig verpasst hatte, und Luca Waldschmidt, der beim 2:1-Sieg in Ostwestfalen eine Blessur davongetragen hatte, fehlten bei der Einheit am Dienstag. Bei diesen beiden Stammkräften muss der FC nun wohl von Tag zu Tag schauen, was einen Einsatz gegen die Berliner angeht. Neben den Langzeitverletzten konnte auch Jacob Christensen (muskuläre Probleme) nicht am Teamtraining teilnehmen. Dietz kämpft gegen vorzeitiges Saisonaus Montag, 31. März 2025 Florian Dietz kämpft gegen sein vorzeitiges Saisonaus an. Der Stürmer des 1. FC Köln, der in der Rückrunde auf Leihbasis für den österreichischen Bundesligisten SCR Altach aufläuft, hat sich in einem Testspiel während der Länderspielpause die Schulter ausgekugelt. "Flo wird uns die nächsten Wochen fehlen", sagt Altachs Trainer Fabio Ingolitsch, hofft aber auf ein Comeback im Saisonendspurt. "Gott sei Dank hat er sich entschieden, das auf konservativem Wege hinzubringen – das heißt ohne Operation", ergänzt Ingolitsch. Eine OP hätte eine gut dreimonatige Pause nach sich gezogen. "Wir freuen uns über die Entscheidung, weil die Chance lebt, dass er noch mal für uns spielt", so Ingolitsch, der das weitere Vorgehen wie folgt erklärt: "Es wird in den nächsten Wochen entscheidend sein, wie er sich fühlt, wann er bereit ist, wieder voll in die Duelle zu gehen." Zwei freie Tage zur Belohnung für den neuen Tabellenführer Sonntag, 30. März 2025 Der 1. FC Köln grüßt nach dem 27. Spieltag der 2. Bundesliga wieder von der Tabellenspitze. Der Sieg beim SC Paderborn beförderte die Geißböcke sieben Spiele vor Saisonende wieder auf Platz eins, nachdem der Hamburger SV gegen Elversberg nicht über ein Remis hinaus gekommen war. Zur Belohnung gab Trainer Gerhard Struber seinen Spielern zwei Tage frei. Am Sonntag und Montag wird nicht trainiert. Erst am Dienstag treffen sich die Spieler wieder am Geißbockheim, um sich auf das nächste Heimspiel gegen Hertha BSC vorzubereiten. Dann will der FC nicht nur Platz eins verteidigen, sondern seinen Vorsprung auf die Konkurrenz (ein Punkt auf den HSV, vier Zähler auf Kaiserslautern, fünf auf Paderborn) verteidigen oder gar ausbauen. Dieser Youngster durfte überraschend bei den Profis ran Samstag, 29. März 2025 Mikail Özkan hat am Samstag überraschend sein Debüt für die Profis des 1. FC Köln gefeiert. Der 22-Jährige wurde in der Partie beim SC Paderborn in der 2. Bundesliga kurz vor Schluss für Max Finkgräfe eingewechselt. Özkan ist etatmäßiger Innenverteidiger der U21 der Geißböcke in der Regionalliga West. Es ist bereits das siebte Debüt eines Kölner Nachwuchsspielers in dieser Saison. Nach Jonas Urbig, Julian Pauli, Elias Bakatukanda, Jaka Cuber Potocnik, Neo Telle und Oliver Schmitt kam nun auch Özkan als Nachwuchsspieler der Geißböcke zu seinen ersten Profi-Minuten für den FC. Schock vor Top-Spiel! FC muss auf seinen Kapitän verzichten Freitag, 28. März 2025 Als hätte der 1. FC Köln vor dem wichtigen Auswärtsspiel beim SC Paderborn nicht bereits genug Personalsorgen, meldete sich am Freitag vor der Abfahrt nach Ostwestfalen auch noch Kapitän Timo Hübers aufgrund eines Magen-Darm-Infektes ab. Da zudem auch Dominique Heintz aufgrund einer Muskelverletzung passen muss, stieg mit Joël Schmied nur ein Stamm-Innenverteidiger den Mannschaftsbus. Trainer Gerhard Struber verzichtete dabei auch noch auf Julian Pauli, der zwar seit dieser Woche wieder im Mannschaftstraining dabei ist, nach seiner langwierigen Kopfverletzung jedoch noch geschont wird. So schaffte es kurzfristig U21-Verteidiger Mikail Özkan zum ersten Mal in den Profi-Kader. Darüber hinaus fallen weiterhin Damion Downs, Jacob Christensen, Luca Kilian, Linton Maina und Jusuf Gazibegovic aus. Dejan Ljubicic fehlt zudem gesperrt. Der Kader im Überblick Tor: Philipp Pentke, Anthony Racioppi, Marvin Schwäbe, Abwehr: Jan Thielmann – Eric Martel, Mikail Özkan, Joel Schmied, Neo Telle – Max Finkgräfe, Leart Pacarada, Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Emin Kujovic, Mathias Olesen – Florian Kainz, Marvin Obuz – Luca Waldschmidt, Mark Uth, Sturm: Tim Lemperle, Imad Rondic, Oliver Schmitt, Steffen Tigges Mehrere Clubs jagen Linton Maina Donnerstag, 27. März 2025 Linton Maina fehlt dem 1. FC Köln aufgrund einer Sprunggelenkverletzung noch für mehrere Wochen. Trotz des langen Ausfalls scheinen die Interessenten aus der Bundesliga für den Angreifer jedoch weiterhin Schlange zu stehen. Kein Wunder, immerhin ist Maina mit zehn Vorlagen und drei Toren nach wie vor einer der absoluten Top-Scorer beim Aufstiegskandidaten und zudem im Sommer ablösefrei auf dem Markt. Bereits im Frühjahr waren der SV Werder Bremen und der FC Augsburg als mögliche Interessenten für den schnellen Flügelspieler gehandelt worden. Wie die "SportBild" nun berichtet, sollen auch der 1. FSV Mainz 05, der Hamburger SV und sogar FC-Erzrivale Borussia Mönchengladbach ihr Interesse bekundet haben. Maina selbst jedoch hatte bereits durchklingen lassen, sich eine Verlängerung beim 1. FC Köln gut vorstellen zu können. Allerdings nur unter der Bedingung, dass die direkte Rückkehr in die Bundesliga gelingt. Eine Entscheidung hinsichtlich seiner Zukunft dürfte also auch noch einige Wochen auf sich warten lassen. An Optionen dürfte es ihm im Sommer jedoch nicht mangeln. Das ist Kölns Marktwert-Gewinner Mittwoch, 26. März 2025 Die sportlich dürftigen Auftritte haben sich für die Spieler des 1. FC Köln auch mit Blick auf ihren persönlichen Marktwert ausgewirkt. Nur drei Profis wurden bei der jüngsten Anpassung des Portals transfermarkt.de mit einer Aufwertung versehen. Den größten Sprung machte dabei Damion Downs. Der Stürmer wurde von drei Millionen Euro auf fünf Millionen Euro angehoben und ist damit hinter Eric Martel (sechs Millionen) einer der zweitwertvollsten Spieler im FC-Kader. Zudem bekamen Imad Rondic (von 850.000 auf 1,8 Millionen) und Youngster Neo Telle (von 75.000 auf 450.000) ein Plus. Abgewertet wurden derweil mit Anthony Racioppi (minus 0,5 Millionen), Luca Kilian (minus 300.000), Jan Thielmann, Jusuf Gazibegovic (beide minus eine Million) und Denis Huseinbasic (minus 700.000) gleich fünf FC-Profis. In Summe ist der 1. FC Köln damit eine von nur vier Mannschaften, die ihren Marktwert im Vergleich zur letzten Anpassung nicht steigern konnten. Zwei Langzeitverletzte zurück Dienstag, 25. März 2025 Das Training des 1. FC Köln begann am Dienstagvormittag mit doppeltem Applaus. Julian Pauli und Jacob Christensen sind nach jeweils monatelangen Pausen ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und wurden von ihren Mitspielern mit Beifall begrüßt. Pauli war ab Dezember aufgrund der Folgen einer Gehirnerschütterung ausgefallen, Christensen bereits ab Juli 2024 mit einem Kreuzbandriss. Während die beiden Langzeitverletzten zunächst nur Teile des Trainings mitmachten, stiegen Mark Uth und Steffen Tigges wieder voll ein. Damion Downs arbeitet nach seiner Hand-OP derweil weiterhin im Rehabereich, der erkältete Joel Schmied trainierte individuell. Weiter Warten auf Downs Montag, 24. März 2025 Der 1. FC Köln ist am Montagnachmittag mit anhaltenden Personalsorgen in die Vorbereitung auf das schwere Auswärtsspiel beim SC Paderborn gestartet. Neben Linton Maina, Dominique Heintz, Jusuf Gazibegovic, Luca Kilian, Julian Pauli und Jacob Christensen, die aufgrund ihrer Verletzungen definitiv ausfallen, konnten auch Joel Schmied, Damion Downs, Mark Uth und Steffen Tigges nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Uth und Tigges trainierten nach ihren jüngsten Blessuren zumindest individuell mit Ball, könnten in den kommenden Tagen wieder einsteigen. Downs soll nach seiner Hand-Operation vor knapp zwei Wochen eigentlich mit einer Schiene spielen, kann bislang aber ebenfalls nur individuell arbeiten. Schmied fehlte krankheitsbedingt. Zudem befinden sich Eric Martel, Jan Thielmann, Leart Pacarada, Mathias Olesen und Jaka Cuber Potonik noch auf Länderspielreise. FC mit Podolski und Littbarski nach Japan? Sonntag, 23. März 2025 Der 1. FC Köln wollte eigentlich im September 2025 nach Japan reisen. Die Profi-Mannschaft sollte dort auf Werbetour für die Geißböcke und den deutschen Fußball gehen. Ursprünglich war geplant, unter anderem mit Pierre Littbarski und Lukas Podolski zusammen nach Japan zu fliegen. Beide Ex-Profis der Geißböcke haben in ihrer aktiven Zeit auch in Japan gespielt. Nun aber hat der FC die Reise verschoben. "Der FC mit seiner Größe und seiner Historie hat im Ausland nach wie vor eine gewisse Strahlkraft", sagte Sport-Geschäftsführer Christian Keller dem Express . "Wir würden gerne nach Japan reisen. Angestrebt ist die Länderspielpause im März 2026." Sechs Spiele, sechs Siege: Das ist das erfolgreichste FC-Team Samstag, 22. März 2025 Während alle anderen Mannschaften des 1. FC Köln an diesem Wochenende pausieren, hat die U17 der "Geißböcke" den nächsten Sieg eingefahren. In der DFB-Nachwuchsliga gewannen die von Manuel Hartmann trainierten Talente zum Auftakt der Hauptrunden-Rückrunde mit 5:0 gegen Augsburg. Die Tore erzielten Benjamin Ley (28. Minute), Milan Nikolic mit einem Hattrick (43./52./55.) und Josias Simon (76.). Die U17 ist zweifelsfrei aktuell das erfolgreichste Team des FC. Im sechsten Hauptrunden-Spiel feierten die B-Junioren den sechsten Sieg. Nach den vier verbleibenden Ligapartien wird die deutsche Meisterschaft im K.o.-Modus ausgespielt, beginnend mit dem Achtelfinale. So wie sich die Kölner derzeit präsentieren, können sie im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitreden. Waldschmidt lässt Zukunft offen Freitag, 21. März 2025 Luca Waldschmidt wünscht sich einen Verbleib beim 1. FC Köln, versieht seine Zukunft aber mit einem Fragezeichen. "Wenn wir aufsteigen, ist es mein absolutes Ziel, beim FC zu bleiben", sagt Waldschmidt im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Sollte die Rückkehr in die Bundesliga misslingen, enthält der Vertrag des 28-Jährigen eine Ausstiegsklausel. Doch selbst für den Aufstiegsfall will sich Waldschmidt, der zuletzt gegen Ulm und Darmstadt die Kölner Siegtreffer erzielte, nicht zu 100 Prozent festlegen. Er gehe zwar davon aus, beim FC zu bleiben, verweist allerdings auf seine nicht zufriedenstellenden Einsatzzeiten. "Ich liebe den Verein, die Stadt und will nichts lieber, als dass wir erfolgreich sind. Aber am Ende ist es meine Karriere. Ich will spielen", sagt der Offensivakteur, der bisher lediglich elfmal in Gerhard Strubers Startelf stand. Dominique Heintz fällt verletzt aus Donnerstag, 20. März 2025 Nächster Rückschlag für den 1. FC Köln: Die Geißböcke müssen vorerst auf Dominique Heintz verzichten. Der Innenverteidiger erlitt am Mittwoch im Training eine Muskelverletzung im Oberschenkel. Der Routinier fällt damit vorerst aus und wird wohl mindestens die Spiele beim SC Paderborn und gegen Preußen Münster verpassen. Damit nicht genug: Am Donnerstag im Testspiel gegen den SC Verl – der FC verlor nach schwacher Leistung mit 1:2 – konnte Mark Uth nicht eingesetzt werden. Der verletzungsanfällige Stürmer musste das Aufwärmen abbrechen, nachdem er einen Stich in der Wade gespürt hatte. Nun muss Uth wieder näher untersucht werden. Saison-Aus für Neuzugang? "Das ist ein Schlag ins Gesicht!" Mittwoch, 19. März 2025 Jusuf Gazibegovic wird dem 1. FC Köln in dieser Saison wohl nicht mehr zur Verfügung stehen. Dem Neuzugang droht wegen eines Syndesmoserisses das Saison-Aus. Das bestätigte Trainer Gerhard Struber am Mittwoch am Geißbockheim. Der Winter-Neuzugang der Geißböcke hatte sich im Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 schwer verletzt. "Das ist ein Schlag ins Gesicht. Wir reden von einem Syndesmosebandriss. Er wird uns längere Zeit nicht zur Verfügung stehen", sagte Struber, wenngleich der Österreicher bei der Prognose den Bosnier noch nicht ganz abschreiben wollte. "Das Saisonaus würde ich noch nicht unterschreiben. Er wird alles daran setzen, früh wieder zurückzukommen. Es wird einige Zeit brauchen. Mal schauen, ob es sich bei dem einen oder anderen Spiel noch ausgehen wird." Shootingstar der U19 darf bei Struber ran Dienstag, 18. März 2025 In Abwesenheit seiner Nationalspieler und der verletzten Akteure wie Linton Maina und Jusuf Gazibegovic hat Gerhard Struber einige Nachwuchsspieler ins Profi-Training des 1. FC Köln befördert. Mikail Özkan, Emin Kujovic, Oliver Schmitt und Justin von der Hitz füllen aktuell den Kader auf. Özkan, Kujovic und Schmitt, allesamt in der U21 beheimatet, waren bereits in den vergangenen Wochen immer wieder mit dabei gewesen. Doch für von der Hitz, der sich bei der Kölner U19 in dieser Saison in Topform präsentiert, ist es das erste Mal, dass er sich unter Trainer Struber bei den Profis zeigen darf. Gazibegovic fällt "längere Zeit" aus Montag, 17. März 2025 Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Der 1. FC Köln muss wochenlang auf Jusuf Gazibegovic verzichten. Der Bosnier hat sich am Samstagabend gegen den SV Darmstadt 98 eine Sprunggelenksverletzung zugezogen und fällt laut FC-Mitteilung "längere Zeit" aus. Damit verpasst der Bosnier auch die Länderspiele seiner Nationalmannschaft. Dagegen reisen mit Mathias Olesen (Luxemburg), Eric Martel und Jan Thielmann (deutsche U21) sowie Leart Pacarada (Kosovo) vier FC-Profis zu ihren Nationalteams und stehen FC-Trainer Gerhard Struber in diese Woche nicht im Training zur Verfügung. Nächster Langzeit-Ausfall nach "unsauberer Attacke"? Sonntag, 16. März 2025 Der 1. FC Köln muss wohl vorerst auf Jusuf Gazibegovic verzichten. Der Rechtsverteidiger wurde beim 2:1-Sieg gegen den SV Darmstadt 98 mit einer Knöchelverletzung ausgewechselt. Fraser Hornby rutschte bei der Zweitliga-Partie am Samstagabend mit offener Sohle in Gazibegovic hinein und sah dafür Gelb-Rot. FC-Trainer Gerhard Struber klingt vor der MRT-Untersuchung am Montag wenig optimistisch: "Es geht ihm nicht gut. Es blüht auch hier wieder der Knöchel – nach einer sehr unsauberen Attacke." Die "Geißböcke" hatten zuletzt schon den Ausfall von Linton Maina aufgrund einer Sprunggelenksverletzung verkraften müssen. FC-Frauen gegen ihre Ex-Stürmerin chancenlos Samstag, 15. März 2025 Die Bundesliga-Frauen des 1. FC Köln haben bei der TSG Hoffenheim die höchste Niederlage unter ihrer neuen Trainerin Britta Carlson hinnehmen müssen. Am Samstagnachmittag unterlagen die Kölnerinnen im Dietmar-Hopp-Stadion mit 1:5. Die ehemalige FC-Stürmerin Selina Cerci war für ihre Ex-Mitspielerinnen nicht zu stoppen, traf doppelt. Zudem holte Cerci gegen Anna Gerhardt einen Elfmeter und eine Rote Karte heraus, sodass die "Geißböcke" bereits ab der 32. Minute in Unterzahl spielen mussten. Trainerin Carlson durfte sich immerhin über das erste Tor seit ihrer Amtsübernahme freuen. Insgesamt 374 Minuten hatte es gedauert, bis Dora Zeller in Hoffenheim zum zwischenzeitlichen 1:1 traf. Wiedersehen mit Urbig für FC-Duo Freitag, 14. März 2025 U21-Bundestrainer Antonio Di Salvo hat die FC-Profis Eric Martel und Jan Thielmann für die anstehenden Länderspiele in der Slowakei (21. März) und gegen Spanien (25. März) nominiert. Für das älteste Nachwuchsteam des DFB beginnt mit den beiden Testpartien das EM-Jahr. Für Martel und Thielmann bedeutet die Reise zur Nationalmannschaft ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Mitspieler: Jonas Urbig, im Winter aus Köln zum FC Bayern München gewechselt, ist ebenfalls nominiert. Mit Bright Arrey-Mbi (SC Braga) und Jens Castrop (1. FC Nürnberg) sind noch zwei weitere Ex-FC-Akteure Teil des Kaders. Lemperle und Martel zurück im Kader Donnerstag, 13. März 2025 Der 1. FC Köln kann beim Heimspiel gegen den SV Darmstadt am Samstagabend wieder mit Tim Lemperle (nach Muskelverletzung) und Eric Martel (nach Infekt) planen. Beide Leistungsträger sollen laut Trainer Gerhard Struber in den Kader der Geißböcke zurückkehren. Struber sagt über Stürmer Lemperle, der insgesamt zehn Pflichtspiele verpasst hat: "Es ist so, dass wir Tim am Wochenende verfügbar haben für einiges an Belastungszeit.“ Während Lemperle zunächst als Joker von der Bank kommen dürfte, ist Martel ein heißer Kandidat für die Startelf. Verzichten muss der FC auf Mark Uth, der erst am Donnerstag nach einwöchiger Krankheitspause wieder ins Mannschaftstraining einstieg, auf die verletzten Damion Downs und Linton Maina sowie auf Luca Kilian, Julian Pauli und Jacob Christensen, die sich weiterhin im Rehatraining befinden. Berater spricht über Abschied von Eigengewächs Obuz Mittwoch, 12. März 2025 Bei Marvin Obuz und dem 1. FC Köln stehen die Zeichen nach 16 Jahren auf Trennung – sollte das Eigengewächs in den verbleibenden Wochen der Saison nicht doch noch seine Chancen erhalten. Nach 25 Zweitliga-Spieltagen hat der 23-Jährige mit nur fünf Einsätzen maximal die Bilanz eines Ergänzungsspielers. "Wenn man sich vergegenwärtigt, wie wenig Einsatzzeit Marvin erhalten hat und dazu noch die großen Probleme des FC in der Offensive betrachtet, dann ist das sehr enttäuschend. Der Junge bekam bis dato nie eine wirkliche Chance zu zeigen, was er kann", zieht Obuz‘ Berater Dirk Hebel gegenüber dem "Kölner Stadt-Anzeiger" ein enttäuschtes Zwischenfazit. "Bleibt alles so, wie es ist, dann muss man sagen, dass es dann keinen Sinn mehr macht. Dann wird Marvin seinen Heimatverein verlassen. Und das wäre enttäuschend", ergänzt Hebel mit Blick auf Obuz' zum 30. Juni auslaufenden Vertrag. Die Personalsituation zum Start der Darmstadt-Vorbereitung Dienstag, 11. März 2025 Der 1. FC Köln hat am Dienstag die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 aufgenommen. Die Personalsituation hat sich dabei über das Wochenende nicht merklich verbessert. Mark Uth und Eric Martel, die das Spiel in Ulm beide krankheitsbedingt verpasst hatten, fehlten auch bei der ersten Einheit der Woche. Dafür konnten Leart Pacarada und Dominique Heintz nach ihren Infekten wieder normal mit der Mannschaft trainieren. Damion Downs wird derweil am Dienstag an der Hand operiert, nachdem er sich vor einer Woche gegen den Karlsruher SC einen Bruch zugezogen hatte. Der Angreifer wird auch das kommende Spiel gegen die Lilien verpassen. Für die FC-Fans war das Training am Dienstag derweil die einzige Gelegenheit in dieser Woche, die Mannschaft von Gerhard Struber live zu sehen. Anders anders üblich schottet sich der FC bereits am Mittwoch ab und wird bis zum kommenden Heimspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren. FC mit Testspiel in der Länderspielpause gegen Leihspieler Montag, 10. März 2025 Der 1. FC Köln trifft am 20. März 2025 in einem Testspiel auf den SC Verl. Die Geißböcke bestreiten das Duell mit dem Drittligisten 14 Uhr im Kölner Südstadion. Dabei kommt es auch zu einem direkten Aufeinandertreffen mit Chilohem Onuoha. Der Stürmer ist seit seinem Transfer von RB Leipzig zum FC im vergangenen Sommer an Verl ausgeliehen. Das Testspiel füllt für den FC die Lücke zwischen dem Zweitliga-Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 am Samstag (15. März) und dem darauf folgenden Auswärtsspiel beim SC Paderborn (29. März). Anschließend folgen keine Länderspielpausen mehr, ehe die Saison am 18. Mai mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern zu Ende geht – eine mögliche Relegation freilich ausgenommen. Winter-Neuzugang stimmt FC-Legende "nachdenklich" Sonntag, 09. März 2025 Beim 1:0-Sieg in Ulm war Stürmer Imad Rondic erstmals nach seinem Winterwechsel zum 1. FC Köln nur Bankdrücker, wurde nicht eingewechselt. Bereits vor Anpfiff erklärte Trainer Gerhard Struber bei Sky: "Man hat immer Wünsche. Es gibt eine Realität und die sagt uns, dass die jungen Burschen, die wir im Winter dazugeholt haben, noch ihre Zeit benötigen, um in unser Spiel hineinzuwachsen." Bei Fans und Beobachtern löst dies Irritationen aus. Auch Köln-Ikone Pierre Littbarski (504 FC-Spiele) wunderte sich bei Instagram: "Die Aussage hat mich ein bisschen nachdenklich gemacht: Rondic braucht noch Zeit? Was fehlt? Der Junge hat 18 Spiele in der polnischen Liga gemacht. Da muss man doch mal nachfragen, warum das so lange dauert." Noch ist der bosnische Angreifer im Aufstiegsrennen keine Hilfe. Darum platzte Lemperles Comeback in Ulm Samstag, 08. März 2025 Eigentlich hätte Tim Lemperle am Samstag beim SSV Ulm wieder im Kader des 1. FC Köln stehen sollen. Nach seiner erneuten Muskel-Verletzung aus dem Januar war der Angreifer in dieser Woche ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und am Freitag auch mit nach Ulm gereist. Dennoch stand der 23-Jährige trotz großer Personal-Sorgen im Angriff letztlich nicht im Kader. "Ich habe eine medizinisch-athletische Abteilung, die mir sehr stark davon abgeraten hat", erklärte Trainer Gerhard Struber hinterher die Nicht-Berücksichtigung des Stürmers. Der Österreicher wollte sich mit der Entscheidung auch vor sich selbst schützen, wie er verriet. "Wenn ich da so einen Tim Lemperle auf der Bank habe und ihm dauernd wieder in die Augen schaue – wie ich mich selber kenne, weiß ich, dass da Gefahr in Verzug gewesen wäre, dass ich so einen Spieler reinwerfe." Am Ende gewann der 1. FC Köln dank eines späten Treffers von Luca Waldschmidt auch ohne einen Einsatz von Tim Lemperle. FC verkauft über 30.000 Tickets für Highlight-Spiel der Frauen Freitag, 07. März 2025 Große Kulisse für die Frauenmannschaft des 1. FC Köln: Für das Highlight-Spiel am Sonntag gegen den FC Bayern München im Rheinenergiestadion hat der Verein bereits über 30.000 Tickets verkauft. "Ich würde mich freuen, wenn noch mehr kommen", sagte Trainerin Britta Carlson im Vorfeld der Partie. Für die Europameisterin von 2005 sind solche Kulissen zwar kein Neuland, immerhin stand die ehemalige Co-Trainerin der deutschen Nationalmannschaft schon vor 90.000 Zuschauern im EM-Finale in Wembley an der Seitenlinie. Für zahlreiche Spielerinnen wird die Partie in Müngersdorf jedoch das erste Erlebnis dieser Art. Der bisherige Rekord der FC-Frauen im Rheinenergiestadion liegt bei 38.365 Fans gegen Eintracht Frankfurt. Downs bricht ab, FC von Krankheitswelle heimgesucht Donnerstag, 06. März 2025 Der 1. FC Köln hat vor dem Auswärtsspiel beim SSV Ulm am Samstagmittag immer größere Personalsorgen. Der an der linken Hand verletzte Damion Downs kehrte am Donnerstag zwar mit einer Spezialschiene ins Mannschaftstraining zurück, musste die Einheit aber bereits nach gut einer halben Stunde abbrechen. Gerhard Struber erklärte im Anschluss: "Der Schmerz ist momentan noch auf einem Level, das Damion ein bisschen aus dem Konzept bringt. Von daher wackelt er." Letzteres gilt auch für Leart Pacarada, Dominique Heintz und Eric Martel. Die drei Stammkräfte meldeten sich am Donnerstag krankheitsbedingt ab. Mark Uth hatte bereits am Vortag aufgrund eines Infektes gefehlt. "Da haben wir das eine oder andere Fragezeichen“, so Struber, der auf eine schnelle Genesung hoffen muss. Ansonsten geht der Kölner Kader so richtig auf dem Zahnfleisch. Downs' Rückkehr verzögert sich Mittwoch, 05. März 2025 Damion Downs ist am Mittwoch doch noch nicht wieder ins Mannschaftstraining des 1. FC Köln zurückgekehrt. Der Angreifer fehlte zu Wochenbeginn aufgrund einer Handverletzung, die er sich gegen den Karlsruher SC zugezogen hatte. Mit einer speziell angefertigten Carbonschiene soll der 20-Jährige nun am Donnerstag wieder ins Training einsteigen und am Samstag beim SSV Ulm zur Verfügung stehen. Darüber hinaus fehlte zur Wochenmitte Mark Uth. Der in den letzten Jahren von Verletzungen gebeutelte Offensivspieler meldete sich am Morgen krankheitsbedingt ab. Dafür konnte Tim Lemperle wieder weite Teile des Mannschaftstrainings absolvieren. Hatte der Stürmer am Dienstag nur das Aufwärmprogramm absolviert, stand der 23-Jährige einen Tag später schon wieder deutlich länger mit seinen Teamkollegen auf dem Rasen. Downs fehlt mit Handverletzung Dienstag, 4. März 2025 Gute Nachrichten beim 1. FC Köln: Stürmer Tim Lemperle hat am Dienstag wieder Teile des Mannschaftstrainings mitmachen können. Der 23-Jährige stand damit fünf Wochen nach seinem erneuten Rückschlag aufgrund einer Muskel-Verletzung wieder mit seinen Teamkollegen auf dem Rasen. Damit ist zumindest ein Joker-Einsatz am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den SSV Ulm im Bereich des Möglichen. Für Trainer Gerhard Struber umso wichtiger, da mit Damion Downs ein anderer Angreifer zum Start in die Trainingswoche kürzertreten musste. Der 20-Jährige hat sich gegen den Karlsruher SC eine Handverletzung zugezogen. Einsatz am Samstag soll Stand jetzt jedoch nicht in Gefahr sein. Darüber hinaus fehlten am Dienstag die langzeitverletzten Linton Maina, Julian Pauli, Jacob Christensen und Luca Kilian. Ehemaliger FC-Stürmer mit traumhaftem Debüt-Tor Montag, 3. März 2025 Anfang Februar war der zuvor vereinslose Anthony Modeste zu CF Intercity gewechselt. Nun hat der Ex-Stürmer des 1. FC Köln auf spektakuläre Art und Weise erstmals für den spanischen Drittligisten aus Alicante getroffen. Beim 2:2 gegen die Zweitvertretung von Real Madrid gelang Modeste per Fallrückzieher das 1:0. Der Franzose kämpft mit seinem neuen Verein um den Klassenerhalt. Als Tabellenletzter hat CF Intercity aktuell sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Modestes Vertrag läuft zunächst nur bis Saisonende, würde sich im Falle des Ligaverbleibs allerdings um eine weitere Saison verlängern. Befürchtungen bestätigt: FC "länger" ohne Maina Sonntag, 2. März 2025 Die Befürchtungen des 1. FC Köln haben sich bestätigt. Der Zweitligist wird mehrere Wochen auf Linton Maina verzichten müssen. Der Angreifer hat sich am Samstagabend im Spiel gegen den Karlsruher SC eine Verletzung des Sprunggelenkes zugezogen. Wie lange genau der beste Vorlagengeber der 2. Liga ausfallen wird, gab der Verein nicht bekannt. Der Club sprach lediglich von einer "längeren Pause" und dass der FC "auf weiteres" auf seinen Offensivspieler verzichten müsse. Die Spiele beim SSV Ulm und zuhause gegen den SV Darmstadt 98 wird Maina auf jeden Fall verpassen. Ob der 25-Jährige nach der Länderspielpause Ende März gegen den SC Paderborn wieder zur Verfügung stehen kann, ist aktuell noch unklar. FC bangt um Linton Maina Samstag, 1. März 2025 Der 1. FC Köln bangt um Linton Maina. Der Top-Vorlagengeber der 2. Bundesliga (zehn Assists) knickte am Samstagabend im Auswärtsspiel beim Karlsruher SC um und musste bereits nach 37 Minuten ausgewechselt werden. "Es ist eine Knöchelverletzung, wir wissen aber noch nicht genau, was es ist", sagte Trainer Gerhard Struber hinterher. "Der Knöchel leuchtet ein bisschen, das ist nicht das beste Zeichen. Wir müssen ein Bild machen und die Diagnose abwarten." Auch Sportchef Christian Keller befürchtet, dass der FC erst einmal auf Maina wird verzichten müssen. "Linton hat was am Sprunggelenk abgekriegt. Was, müssen wir morgen untersuchen. Es könnte aber ein Ausfall drohen." Maina hatte sich bereits in der 15. Minute bei einem Zweikampf mit KSC-Stürmer Mikkel Kaufmann verletzt. Zwei Änderungen im FC-Kader gegen den Karlsruher SC Freitag, 28. Februar 2025 Der 1. FC Köln kann beim Auswärtsspiel in Karlsruhe am Samstag wieder auf Eric Martel und Jan Thielmann zurückgreifen. Das Duo ersetzt den gesperrten Leart Pacarada und U21-Youngster Emin Kujovic im Spieltags-Kader. Als der FC am Freitag zum Auswärtsspiels aufbrach, bestätigten sich beide Änderungen im Aufgebot, welche sich schon unter der Woche angedeutet hatten. Darüber hinaus musste Trainer Gerhard Struber keine weiteren Rückschläge hinnehmen, sodass er personell bis auf Pacarada und die länger verletzten Spieler (Lemperle, Pauli, Uth, Kilian, Christensen) sein stärkstes Aufgebot zum KSC mitnehmen konnte. So fand Struber seine erste Karnevalssitzung Donnerstag, 27. Februar 2025 Den Start in den Straßenkarneval kann die Mannschaft des 1. FC Köln an Weiberfastnacht nur aus sicherer Entfernung verfolgen. Kurz vor dem Höhepunkt der Session hielt der Zweitligist am Donnerstag um 11 Uhr seine obligatorische Spieltags-Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim Karlsruher SC ab. Die jährliche FC-Sitzung im Maritim-Hotel am Heumarkt lag zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Tage zurück. Für FC-Trainer Gerhard Struber war das die erste richtige Begegnung mit dem Kölner Karneval. "Es war ein netter, cooler Abend. Wir haben richtig Spaß gehabt miteinander", blickte der Österreicher auf die Sitzung zurück. Für den Trainer sei es "ein neuer Moment unter anderen Rahmenbedingungen, zu erleben, wie hier gefeiert wird und was der Karneval mit den Menschen macht." Schon am Mittwochmorgen standen die FC-Profis jedoch wieder auf dem Trainingsplatz und bereiteten sich auf das Duell beim KSC vor. Mittwoch, 26. Februar 2025 FC freut sich über Rückkehr von Schlüsselspieler Eric Martel ist wieder fit. Der Schlüsselspieler in der Defensive des 1. FC Köln ist am Mittwoch wieder vollständig ins Mannschaftstraining der Geißböcke eingestiegen. Der zweikampf- und laufstarke Sechser steht dem FC damit wohl für das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC am Samstagabend zur Verfügung. Während Martel seine Muskelverletzung überstanden hat, fehlte Tim Lemperle dagegen erneut im Training. Der Stürmer wird dem FC ebenso nicht zur Verfügung stehen wie Julian Pauli, der weiter an den Folgen einer Kopfverletzung laboriert. Dienstag, 25. Februar 2025 WM-Chance für FC-Stürmer: Star-Trainer lässt Downs beobachten Damion Downs darf sich Chancen auf eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den USA machen. Am Sonntag besuchte mit Miguel D'Agostino der Assistent des amerikanischen Nationaltrainers Mauricio Pochettino das Heimspiel des 1. FC Köln gegen Fortuna Düsseldorf (1:1), um den Stürmer zu beobachten. Am Montag weilte D'Agostino dann am Geißbockheim, um sich mit Downs und FC-Trainer Gerhard Struber auszutauschen. Der 20-jährige Deutsch-Amerikaner steht nach bislang neun Toren in dieser Zweitliga-Saison in einem 60-köpfigen vorläufigen US-Kader für die Länderspiele im März. Das Aufgebot muss allerdings noch auf 23 Akteure reduziert werden. Bislang spielte Downs für die U20 des Deutschen Fußball-Bundes. Montag, 24. Februar 2025 Sondertrikot für FC-Frauen Der 1. FC Köln hat am Montag ein Sondertrikot herausgegeben – allerdings nicht für die Karnevalssession, sondern für das Highlightspiel der FC-Frauen am 9. März im RheinEnergieStadion gegen den FC Bayern München. Die Geißböcke haben das Duell zum Anlass genommen, erstmals in der FC-Geschichte der Frauen-Mannschaft ein eigenes Sondertrikot zu gestalten. "Wir bieten erstmalig mit unserem Partner hummel ein limitiertes Trikot für unsere FC-Frauen an. Das zeigt die wachsende Bedeutung des Frauenfußballs beim FC", sagte Geschäftsführer Philipp Türoff. Mit Rosen auf dem Trikot und unter dem Motto "Müngersdorf blüht auf" wollen die FC-Frauen den Bayern in zwei Wochen Paroli bieten. Samstag, 22. Februar 2025 Endlich zurück: Auch Lemperle wieder am Ball Am Freitag hatte Gerhard Struber angekündigt, dass Tim Lemperle noch bis in den März hinein ausfallen wird – am Samstag aber kehrte der Stürmer endlich auf den Trainingsplatz zurück. Lemperle absolvierte gemeinsam mit Eric Martel und Jacob Christensen eine Reha-Einheit. Seine Rückkehr auf den Rasen bedeutet einen wichtigen Schritt hin zur Rückkehr ins Mannschaftstraining, die nächste Woche folgen könnte. Der 23-Jährige hat aufgrund einer Muskelverletzung, erlitten beim Auswärtssieg in Regensburg am 8. Dezember, bereits sieben Pflichtspiele verpasst. Zwei weitere könnten noch hinzukommen. Freitag, 21. Februar 2025 Downs und Pacarada bereit für Derby Der 1. FC Köln kann am Sonntag im Derby gegen Fortuna Düsseldorf wieder auf Damion Downs und Leart Pacarada zurückgreifen. Das bestätigte Trainer Gerhard Struber am Freitag. "Bis auf Tim Lemperle, Julian Pauli und die Langzeitverletzten haben heute alle Spieler auf dem Platz gestanden und sich von einer guten und konzentrierten Seite gezeigt." Während auch Eric Martel große Fortschritte macht und womöglich in einer Woche beim Karlsruher SC sein Comeback feiern könnte, bleibt die Rückkehr Lemperles weiter offen. "Bei Tims Rückführung auf den Platz hat sich gezeigt, dass es doch länger dauert", sagte Struber. Der Stürmer wird wohl noch mindestens zwei FC-Spiele verpassen, ehe er gegen Ulm im März zurückkehren könnte. Freitag, 21. Februar 2025 Emotionale Allofs-Rückkehr Wenn am Sonntag um 13.30 Uhr das Rhein-Derby gegen Düsseldorf angepfiffen wird, steht einer ganz besonders im Fokus: Klaus Allofs. Erstmals kehrt die Fortuna-Ikone als Düsseldorfer Manager in das Stadion zurück, in dem er einst als Stürmer glänzte. Der heute 68-Jährige hat eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen: 220 Pflichtspiele absolvierte er in den 70er- und 80er-Jahren für beide Vereine – erst für Fortuna (97 Tore), dann für den FC (120 Tore). Vor dem Brisant-Gipfel um die Tabellenspitze der 2. Liga äußert der Fortuna-Manager gegenüber der "Bild" einen klaren Wunsch: "Es soll ruhig bleiben zwischen den Fans! Wobei zuletzt war es in Ordnung." Allofs weiß um die besondere Rivalität: "Die Folklore bleibt zwischen Köln und Düsseldorf. Das gehört dazu. Da kann man sich anpiksen. Aber auf sportlicher Ebene und mit Fair Play. Aber der andere soll akzeptiert werden. Man muss ihn ja nicht mögen..." Donnerstag, 20. Februar "Harter Rückschlag": Vorzeitiges Saison-Aus für Neuzugang Für den erst in diesem Winter von Hertha BSC zum 1. FC Köln gewechselten Yannick Mausehund ist die Saison vorzeitig beendet. Der Innenverteidiger hat sich eine schwere Sprunggelenkverletzung zugezogen und wurde am Mittwoch bereits operiert. Mausehund war am Samstag, beim Regionalliga-Spiel der Kölner U21 gegen den SC Wiedenbrück (1:0), in der ersten Halbzeit umgeknickt. "Das ist sehr bitter. Zum einen tut es mir für ihn leid, zum anderen natürlich auch für uns", sagt Trainer Evangelos Sbonias gegenüber dem "Geissblog". Mausehund hatte es prompt in die Startelf der U21 geschafft und bei seinem Debüt gegen Stadtrivale Fortuna Köln (3:3) getroffen. Im zweiten Einsatz folgte die schwere Verletzung. Mittwoch, 19. Februar FC-Spieler feiern Rückkehrer Uth Gute Nachrichten beim 1. FC Köln: Mark Uth stand am Mittwoch zum ersten Mal seit seinem Muskelfaserriss Anfang Januar wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen auf dem Trainingsplatz. Vor dem Aufwärmen versammelte FC-Trainer Gerhard Struber seine Spieler am Mittel